Das Vermächtnis des Drachenlords

Fantasy Roman – Prequel der Höhlenwelt Saga

Fünfundzwanzig Jahre vor der Zeitrechnung der Höhlenweltsaga erscheint ein Fremder in Munuels Heimatdorf Angadoor. Wie es sich herausstellt, handelt es sich um keinen Geringeren als den ehemaligen Meister einer alten, längst verbotenen Magie. Er hält ein Abenteuer für den jungen Magier bereit, das ihn auf die Wolkeninseln führen würde, doch dieser hat andere Pläne.

Aeryn, Sharaka der Ranásura

„Das Vermächtnis des Drachenlords“ ist ein Prequel zur achtbändigen Höhlenwelt-Saga des verstorbenen Autors Harald Evers, verfasst von mir im Auftrag des Trivocum Verlags.

Dabei handelt es sich um ein turbulentes und farbenprächtiges Fantasy-Abenteuer, gewürzt mit dem Aufeinanderprallen zweier Kulturen. Denn in Ranasuristan, den Wolkeninseln, haben die Frauen das Sagen. Welche von beiden Welten die “bessere” ist, wird Munuel erst erfahren, wenn er sich auf diese fremde Kultur einlässt. Um es mit den Worten der Ranásura zu sagen: “Empeirienza kaína gliss”. Erfahrung macht klug.

Prinzessin Limlora als Gefangene des Drachens

Ich hatte natürlich einen ziemlich schweren Job, “ so Wissdorf, „denn ich fühlte mich ein wenig wie L. Sprague-DeCamp, als er die Romane um Conan den Barbaren von Ron Howard fortsetzen sollte. Auf der einen Seite will man das Vermächtnis wahren, auf der anderen Seite möchte man aber auch seiner eigenen Kreativität freien Lauf lassen, und der ganzen Saga seinen eigenen Stempel aufdrücken. Und das, ohne die Fangemeinde zu verärgern. Ich hoffe, mir ist dieser Spagat gelungen.“

Hört euch die Radiosendung zum Buch mit Lesung an!

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Seitenanzahl: 612
12 Illustrationen, 2 Landkarten
ISBN: 978-3-946797-34-0
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Leseprobe „Das Vermächtnis des Drachenlords“

Dire Revelations

Hawks Effect – Episode 2

Hawks Effect geht in die zweite Runde. Episode 2: Dire Revelations ist ab sofort überall im Buchhandel und als Kindle bei Amazon zu bekommen. Wie wir uns erinnern, ist Laurina inzwischen in einer Welt gelandet, die sie zunächst für eine Illusion hält. Das ändert sich, als ein Militär namens Gavrael sie gefangen nimmt und ihr eröffnet, dass sie in einer anderen Welt gelandet ist. Was Laurina partout für irgendeinen Trick hält und mutmasst, man habe ihr eine Art Matrix-Droge verabreicht. Doch sie kann nicht anders, als diese fremde Welt immer mehr als echt anzuerkennen.

Doch bevor sie lange darüber nachdenken kann, landet sie vom Regen in der Traufe. Was will Athena – eine grausame Göttin, die Arenakämpfe veranstaltet – von unserer schönen Heldin? Das kriegt ihr nur raus, wenn ihr sofort, auf der Stelle unten klickt und euch die neue spannende Folge besorgt. Aber dalli!

Episode 3 ist bereits in der Pipeline und lässt euch nicht lange Zeit zum Nachdenken.

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Kindle Ausgabe

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Dangerous Reunion

Hawks Effect – Episode 3

Episode 3 ist der bislang actionreichste Abschnitt der bisherigen Geschichte. Zudem ein erstes Wiedersehen mit Galicia und Sinza, die ja bisher nur im Prolog einen Auftritt hatten. Während Laurina dazu ausersehen ist, in der Arena zum Amüsement der Zuschauer zu sterben, sind Galicia und Sinza Gefangene mit Kampfauftrag. Als Galicia ihre Schwester plötzlich auf den Bildschirmen ihrer Gefängniszelle im Kampf gegen einen Behemoth sieht, ist das der letzte Impuls einen äusserst gewagten Fluchtplan in die Tat umzusetzen. „Dangerous Reunion“ weiterlesen

Laurina Rising

Hawks Effect, Episode IV: Laurina Rising

 Das Aeternus Platoon um Lieutenant Asamodai, welches Laurina beschützen soll, wird in die Enge getrieben. Jetzt bleibt nur noch die Flucht nach Sub Lupina, einer vorgelagerten Insel, die von Wölfen bevölkert wird, welchen der Hüter der Quelle vor Tausend Jahren einst Intelligenz verlieh. Doch die grösste Gefahr ist das Heer von Draconista auf ihren Fersen, welches durch eine ganze Truppe von Praetoren begleitet wird.

Schon bald kommt es zu einer erbarmungslosen Schlacht, in welcher unsere Freunde hoffnungslos in der Unterzahl sind. Reicht Laurinas ominöse und kapriziöse Macht noch aus, um hier zu gewinnen? Es scheint so, aber der Preis, den Laurina zahlt, ist hoch …

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Sanctuary

Zeit für Antworten

Nachdem sie die Draconista und ihren Chor besiegt haben, suchen die Soldaten der Carboniden und Aeternus Zuflucht auf Sub Lupina und kommunizieren mit den Lupin Major, um einen Weg zu finden, nach Perguntus und der Ehrwürdigen Mutter zu gelangen. In der Zwischenzeit kämpft Laurina mit Schuldgefühlen, nachdem sie ihre Verfolger mit ihrer latenten Macht dezimiert hat. Beladen mit Fragen über die Quelle und ihren wahren Zweck in Nedara, sucht sie bei Sirios nach Antworten. Kann der Wolfskönig ihr die Klarheit bieten, die sie so dringend braucht?

In dieser Episode geht es einmal mehr für Laurina darum, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen; denn als die Lupin Major beschließen, einen der ihren zu opfern, um die nötige Energie für den Transport bereitzustellen, zeigt sich Laurina damit nicht einverstanden. Um das Leben eines neuen Freundes zu retten, riskiert sie ihr eigenes …

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Alle Menschen sind dumm (aber manche sind dümmer).

Vor vielen Jahren arbeitete ich als Bühnenmusiker fürs Theater. Ich kam also mit vielen SchauspielerInnen zusammen. Und musste feststellen, dass sie mich meistens langweilten, denn in der Tat waren sie nur in ihrer jeweiligen Rolle interessant. Es gab aber auch einige unter ihnen, die mich beeindruckten. Eine von ihnen war die junge und attraktive Schauspielerin Bettina F. – mit ihr sprach ich eines Abends in einer Vorstellungspause über menschliche Intelligenz. Und da überraschte sie mich, denn sie sagte:

„Ich glaube, ich bin ziemlich dumm. Ich sehe gut aus und kann mir Texte merken, deshalb bin ich Schauspielerin. Aber von allen anderen Dingen verstehe ich überhaupt nichts, und sie interessieren mich auch nicht. Mathe, Physik aber auch Philosophie, dazu bin ich einfach nicht intelligent genug. Ich muss das auch alles nicht wissen, ich will nur meinen Job gut machen, denn davon lebe ich.“

„Alle Menschen sind dumm (aber manche sind dümmer).“ weiterlesen

Kausalität, Korrelation, Koinzidenz

Bei weiter fortschreitender Demenz der Volksmassen, schälen sich immer mehr zwei Lager heraus, die sich unversöhnlich gegenüberstehen: Esoteriker und Anhänger der Naturwissenschaften. Dabei behaupten beide Seiten, dem Wissen zu dienen. Die Esoteriker meinen, sie wüssten schon alles, während Wissenschaftler wissen, dass sie nur manches aber noch längst nicht alles wissen.

Früher gab es einfach nur Mediziner. Die alle mehr oder minder erfolgreich Krankheiten heilten, oder sie hervorriefen, wenn grad nichts zu heilen war. Sie arbeiteten alle mit denselben Methoden: Tränke verabreichen, hoffen, dass die helfen würden, Blut abzapfen, hoffen, dass das helfen möge, Knochen schienen, hoffen, dass sie zusammenwachsen würden. Erst mit der Zeit begannen auch Mediziner, sich wissenschaftlicher Methoden zu bedienen. Mit der Entdeckung des Bakteriums beispielsweise, erschien es vielen Medizinern fortan einleuchtend, sich vor einer Operation die Hände zu waschen. Weil sie den kausalen Zusammenhang zwischen einer Streptokokkeninfektion und einer Herzklappeninsuffizienz erkannten. Heute nennen Esoteriker solche Ärzte „Schulmediziner“ und meinen das Negativ. Während Heilpraktiker lieber mit der alten Methode weiter machen. Sie wissen schon: Globuli verabreichen, hoffen, dass das hilft, Blut abzapfen, hoffen dass es hilft, usw. Solche Zeitgenossen lassen sich durch so Spitzfindigkeiten wie „Kausalität“ nicht aus der Ruhe bringen. „Kausalität, Korrelation, Koinzidenz“ weiterlesen

Jack London – Die Zwangsjacke

The Star Rover (Die Zwangsjacke):
Astralwanderung im Strafvollzug

Dieser Essay erschien – zusammen mit einer Kurzbiographie, die hier ebenfalls gelesen werden kann – in einer Neuausgabe des Romans „Die Zwangsjacke“ im Axel Dielmann Verlag in einer Neuübersetzung der talentierten Uschi Gnade.

Von Reinhard Rael Wissdorf

Sah sie ihn mit runden, bewundernden Augen an, oder blickte sie skeptisch von der Seite? Sass sie ihm offen gegenüber oder verkroch sie sich hinter ihrem Notizblock und kaute an ihrem Bleistift, während sie ihm lauschte? Wir wissen nicht, was die junge Journalistin Sophie Treadwell am 28. Februar 1914 auf Jack Londons Ranch wirklich tat, als sie den berühmten Autor zu seinem neuen Romanprojekt interviewte. War sie gekommen, weil sie glaubte, von dem Sohn des bekanntesten Astrologen Amerikas und einer berüchtigten Spiritistin etwas bahnbrechendes über Reinkarnation zu hören? [1] Wenn ja, dann wurde sie enttäuscht, denn zu hören bekam sie dies: „Jack London – Die Zwangsjacke“ weiterlesen

Jack Abbotts Schatz

Jack Abbotts Schatz

Vor vielen Jahren veröffentlichte ich einen Sammelband mit dem Titel „Bis ans Ende aller Welten“. Wer den besitzt, muss diese Ausgabe jetzt nicht kaufen (obwohl zwei Geschichten drin sind, die so in noch keinem Sammelband erschienen sind). Dieses gebundene und überaus teure Buch war dann irgendwann vergriffen und es bestand kein Interesse, es nachzudrucken. Also erlaubte ich dem Endeavour Verlag, die Stories als E-Book herauszubringen. Doch seit einigen Jahren ist er auch dort nicht mehr verfügbar, man sucht danach vergebens. Deshalb freut es mich, dass der Trivocum Verlag beschlossen hat, diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu setzen. Nun gibt es also „Jack Abbotts Schatz“ mit einem wundervollen Coverbild von Jonny Lindner als Taschenbuch und E-Book erneut zu kaufen. Hier sind nur die „langen“ Erzählungen drin, die kurzen sind alle in „Bombay Business“ enthalten. Wenn man also beide Bücher besitzt, hat man meine gesamte Kurzprosa.

In „Bis ans Ende aller Welten“ gab es ein Nachwort, in welchem ich ein wenig über die „Geschichte hinter den Geschichten“ resümierte. Dieser Epilog ist in der neuen Ausgabe nicht mehr drin. Daher bringe ich ihn hier online, falls sich irgendjemand dafür interessiert. Ergänzt um die Geschichten, die in BaEaW fehlten. Viel Spass. „Jack Abbotts Schatz“ weiterlesen