Microstory Nr. 2: Der Fremde

Niemand von uns wusste, woher der Fremde gekommen war. Ich kehrte gerade den Bürgersteig vor meiner Friseurstube, als er – von neugierigen Blicken verfolgt in einem umgebauten 54ger Chevy-Pickup vorbeifuhr und vor Harpers Kneipe haltmachte.Lucille zog ihre Augenbrauen nach und staffierte ihr Dekollete neu aus. Der Fremde ging hinein und verlangte einen Fizz Original. Als Joe ihm sagte, sowas kenne er nicht und Harper ihm darüberhinaus unmißverständlich klarmachte, was wir hier in Smallhirn County von Fremden hielten, die einfach reinspazierten und Fizz Originals verlangten, da guckte der Fremde uns aus schrägen Augen an. Dann verpaßte er Harper einen Kinnhaken, dass dieser hinter seinen Biergläsern verschwand und landete bei Joe einen Tritt, dass der sich auf den Boden setzte und kotzte. Der Sherriff, schmerbäuchig, keuchend angerannt, fing sich mehrere Stuhlbeine auf dem Glatzkopf ein und übt seitdem „blitzartiges Wegducken“ vor dem Badezimmerspiegel.
Ich büsste meinen oberen Schneidezahn ein (die Imitation von Doc Burnstein ist wirklich erstklassig) und die frechen Brodnick-Brothers klagen heute immer noch über Impotenz.Der Fremde entstieg den dampfenden Trümmern wie ein Schwimmer, der aus einem Pool aussteigt, enterte seinen Chevvy und startete den Motor. Die freche Lucille trat laszivhüftig an ihn heran und holte sich eine rote Backe ab. Der Fremde düste mit Karacho aus der Stadt und ließ eine Staubwolke hinter sich, die noch die Abendsonne verdunkelte. Dem hatten wir es ordentlich gezeigt, und seinen Fizz Original kann er sich in die Haare schmiern!

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Das ist Papageiendeutsch, im Endeffekt.

Eine der penetrantesten Worthülsen der deutschen Sprache ist die Redewendung „im Endeffekt“, die nahezu epidemisch grassiert. Aber was bedeutet diese sinnfreie Floskel eigentlich, im Endeffekt? Als internetsüchtiger Zeitgenosse schlage ich zunächst mal in der Wikipedia nach und werde unter dem Oberbegriff „Floskel“ fündig:

„Heute ist mit einer Floskel eine inhaltsleere Sprachhülse gemeint und wird daher oft abwertend gebraucht. Nicht zuletzt durch Funk- und Fernsehmedien verbreiten sich Floskeln in der deutschen Sprache epidemisch rasch und bei ihren Verwendern subliminal. Durch ihre permanente Wiederholung entwickelt sich das Deutsch ihrer Verwender zum „Papageien-Deutsch“ (Schenk).“

Und weiter:

Beispiele: halt eben, an der/dieser Stelle, letztendlich (statt letztlich oder endlich), im Endeffekt, einfach, nicht wirklich, ein Stück weit, eh, sage ich mal, ich denke, wie gesagt (wobei der hierauf genannte Inhalt nicht zwangsweise bereits gesagt wurde) „Das ist Papageiendeutsch, im Endeffekt.“ weiterlesen

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Die Diktatur der Frühaufsteher

Patakaustik „Schwarze Serie“ (Was ist die schwarze Serie?)

Gleich vorneweg: Frühaufsteher sind die Pest. Aber bevor ich nach Leibeskräften auf diese Spezies eindreschen werde, zunächst eine Definition: wer ist ein Frühaufsteher?

Ein Frühaufsteher (oder das weibliche Pendant, die FrühaufsteherIn) ist ein Mensch, der es liebt, morgens vor acht Uhr aus den Federn zu springen, aus welchen Gründen auch immer. Meistens tun sie es, um irgendwie die Welt zu erobern, doch dazu später. Wer bis um 8 Uhr schläft ist schon kein Frühaufsteher mehr. Und damit meine ich keineswegs die bedauernswerten Zeitgenossen, welche vor 8 Uhr aufstehen müssen, weil berufliche oder andere Umstände sie dazu zwingen, nein hier ist die Rede von jenen, die das gerne tun, die gar nicht anders können, weil ihre Natur es verlangt.

Das allseits bekannte Gegenstück dazu, ist der Langschläfer. Doch schon in diesem Terminus zeigt sich die Perfidie des Systems. Als würde der Frühaufsteher weniger schlafen, als würde der Nachtmensch länger in den Federn schnarchen. Dabei ist oft das Gegenteil der Fall: ein sogenannter Langschläfer hat häufig weniger Schlaf, als der zwanghafte Frühaufsteher, der ja meist beizeiten zu Bett geht. Es sollte also nicht Langschläfer heissen, sondern bestenfalls Spätaufsteher. Noch treffender wäre die Unterteilung in „Nachteulen“ und „Morgenhühner“. Denn die einen leben nach der Devise „Carpe noctem“ oder versöhnlicher, denn Nachteulen müssen sich stets verstellen „Carpe diem et ama noctem (Nutze den Tag und liebe die Nacht)“, während die Morgenhühner grimmig den Tag verwenden, um ihre Vormachtstellung auszubauen. „Die Diktatur der Frühaufsteher“ weiterlesen

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Der Sinn des Lebens

Googelt man diese Frage in Deutschland , erhält man aktuell 1 Million 350.000 Ergebnisse, die alles Mögliche umfassen, von der Zahl 42 bis zu Monty Python Filmen. Googelt man auf Englisch, erhöht sich die Zahl der Einträge auf satte 724 Millionen, wobei auch hier schnell die 42 sowie Monty Python gefunden werden. Das ist bemerkenswert, denn damit gehört diese Frage ohne jeden Zweifel zu den am häufigsten gegoogelten Begriffen. Selbst der Terminus „Sex“ mit nur 609 Millionen Einträgen oder Pamela Anderson mit läppischen 35 Millionen Suchergebnissen erreichen nicht dieses allgemeine Interesse. Und ganz oben in den Antworten dominieren zwei hauptamtliche Witzemacher: Douglas Adams und die Pythontruppe, die ohnehin miteinander zu tun hatten, denn Adams schrieb Sketche für die Pythons. Mal abgesehen davon, dass die Antwort „42“ auf die Frage nach dem Sinn des Lebens so absurd erscheint, dass fast jeder herzhaft darüber lachen muss, erklärt das aber nicht, warum sie so extrem populär ist. Patakaustik erklärt euch, warum: Weil sie stimmt. „Der Sinn des Lebens“ weiterlesen

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Cheiss Ch!

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses leidige Thema anschneiden soll, aber es hilft ja nichts. Als Sprachtaliban muss diese Frage gestellt werden: Ist das ch ein Übel oder eine Notwendigkeit? Und warum können es so viele Menschen in Deutschland nicht aussprechen? Dazu gehören übrigens nicht nur Deutsche, sondern grundsätzlich auch viele Türken oder Araber. Dabei kennen Araber zumindest den krachenden chch-Laut, wie in „Arachnophobie“. Soll er aber „Kirche“ sagen, kommt „Kirsche“ dabei heraus.

Ich muss mich dabei an die eigene Nase fassen, denn ich selbst sage oft „schinesisch“ anstatt „chinesisch“. Woran das liegt? Es ist eindeutig Bequemlichkeit. Womit ich beim Kern des Übels bin. Denn wenn sich dialektsprechende Mitmenschen Mühe geben, sind sie durchaus imstande, ein allerliebstes ch aus ihrem Mündelein zu zaubern. Was streng dialektistisch erzogenen Menschen aber in der Tat extrem schwerfällt.

Schauen wir uns erstmal Dialekte an, die das ch fürchten, wie der Teufel das Weihwasser. Da wären zunächst die Sachsen. Dort sind es vor allem Endlaute, die verschlabbert werden. Lässt man einem Sachsen freien Lauf vernuschelt er einfach jeden Satz, und je später der Abend, desto konsequenter. Dann wären da die Hessen: sie sind absolut außerstande, ein sauberes CH abzusondern. Selbst wenn sie sisch Mühe geben und ansonsten ein blütenreines Hochdeutsch hervorbringen, so erkennt man ihre Herkunft mühelos am lässischen bzw. hessischen sch. Aber auch in allen übrigen Bundesländern grassiert das faule sch. Sogar in fast allen einschlägigen deutschsprachigen Popsongs und Schlagern. Es ist nahezu Mode geworden. „Cheiss Ch!“ weiterlesen

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Sprache als Indikator für Intelligenz

In dieser Folge möchte ich mich mit einem Begriff beschäftigen, den jeder von uns tagtäglich in den Mund nimmt, oft aber nicht wirklich beherrscht. Den der Sprache selbst nämlich. Sprache ist zunächst mal ein Mittel zur Kommunikation. Das ist jedem klar. Aber was bedeutet das? Kommunikation bedeutet Verständigung und Informationsaustausch. Aber Sprache ist mehr als das. Nehmen wir ein Beispiel:

„Scheiß-Wetter heute, was?“

„Ja, Scheiß-Wetter“.

Hat dieser Dialog etwas mit Informationsaustausch zu tun? Wohl kaum, denn beide Kommunikanten wissen bereits, dass das Wetter scheiße ist. Wenn ich zu einem Zeitgenossen „Scheiß-Wetter heute“ sage, dann habe ich ihn nicht darüber informiert, dass das Wetter nicht gut ist, denn das weiß er bereits selber. Ich kommuniziere auch nicht wirklich, denn der Gegenstand der Kommunikation ist ja nichts, was kommuniziert werden müsste. Wir nennen solcherart Austausch schlicht „Small Talk“ oder auch „Bla Bla“ oder einfach „Tratsch“. Hier dient die Sprache weder der Informationsübermittlung, noch der Kommunikation, sondern hat eine rein soziale Funktion. Man könnte dem Gegenüber auch einfach nur auf die Schulter klopfen und nach oben auf die Regenwolken deuten. Dies würde verstanden, abgenickt – und damit wäre die gleiche Art sozialen Austausches erfolgt, nur eben ohne Worte. Sprache braucht also nicht unbedingt immer Worte. „Sprache als Indikator für Intelligenz“ weiterlesen

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Deutsche Wasser sind genitiv

Deutsche Sprache ist amüsant. Vor allem, weil viele Deutsche englisch reden, ohne es zu merken. Deutsche Sprache ist aber auch so kompliziert. Nicht nur, dass wir uns mit Fällen herumärgern müssen, die andere Sprachen so gar nicht haben, wie zB. das Englische. Wobei es die im Englischen schon gibt, es fällt nur nicht weiter auf, weil sie keinen Artikel kennen.

Das heißt, sie kennen ihn schon, aber es ist immer derselbe: the. Und als unspezifisches Syntagma verwenden sie ausschließlich das Wörtchen „a“ (a watch, a window, a man). Das macht ja dann auch das Radebrechen amerikanischer Besucher so amüsant. „Ick bin zu spät weil die Bus nicht ist gekommen“.

Im Falle des Falles nun, oder wissenschaftlich ausformuliert „Dativ, Genitiv oder für 10 Cent Akkusativ“ geben wir mal ein Beispiel: „Pick up the spoon“. Auf deutsch: Hebe den Löffel auf. Im englischen: Hebe der/die/das Löffel auf. Kein Fall zu hören, er geht schlicht im einheitlichen Artikelgedöns der Engländer unter. Der arme Deutsche muss sich den Kopf zerbrechen, welcher verdammte Fall das nun ist, der Engländer labert einfach drauflos.

Wahrscheinlich sind Hessen daher verkappte Engländer, denn in ihrer Sprache verwenden sie ebenfalls nur das Syntagma „ä“. „Gugge mol do driwwe, do is ä Uhr. Wann de große Zeischä uff de Zwölf stähe dudd, trewwe mer uns.“

Das ist doch glasklares Englisch. Nur „ä“ und „de“ (das th werden Hessen natürlich nicht aussprechen, sie lispeln ja nicht). Gilt übrigens auch für die Schwaben. Alles Engländer! „Deutsche Wasser sind genitiv“ weiterlesen

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Auf Deutsch gesagt: Über sinnlose Worthülsen

Hört man leider immer wieder und fragt sich jedesmal auf’s Neue, was es bedeuten soll: der Zusatz „auf deutsch gesagt“. Meist im Zusammenhang mit einer derben Umschreibung eines Sachverhalts. Beispiel: „Dieses Game ist [hier beliebigen Kraftausdruck einsetzen], auf deutsch gesagt!“ Ja, wie denn sonst? Ist der restliche Satz in spanisch, so dass er darauf hinweisen muss, dass er dieses spezifische Wort jetzt „deutsch“ spricht? Dies entbehrt jedweder Logik, denn ich wäre ja kaum imstande, einen spanischen Satz zu verstehen.

Andersherum ergäbe es Sinn. Wenn ein Amerikaner mir beispielsweise sagen würde: „This game is [beliebigen deutschen Kraftausdruck einsetzen], to say it in german!“, dann ergäbe es Sinn. Umgekehrt könnte der Deutsche mir auch mitteilen: „Dieses Spiel ist [beliebigen englischen Kraftausdruck einsetzen], auf englisch gesagt!“, dann könnte ich ebenfalls verstehen, was er meint. Auch wenn ich mich fragen müsste, warum man auf englisch fluchen muss, wenn man es auch auf deutsch sagen kann.

„Auf deutsch gesagt“ ist nichts weiter als eine kleinlaute Diminuierung, der klägliche Versuch, die Verwendung von Gossensprache zu entkräften. So als wolle man vermitteln: „Ja, das Wort ist Fäkalsprache, aber es ist Bestandteil der deutschen Sprache, und als Deutscher hab ich es verwendet, verdammt nochmal!“

Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Ausdruck nichts ausdrückt, außer „Ich habe keine Ahnung, was ich da rede, aber Hauptsache mal was gesagt!“

Sprache wird hier zum Selbstzweck, und dann verliert sie leider ihre kommunikativen Eigenschaften. Das nachplappern sinnloser Worthülsen zeigt dem Gegenüber nur eins: Dass man nicht weiß, was man redet.

Autor: Rael Wissdorf, Copyright (30.03.2013), alle Rechte vorbehalten.
Erstveröffentlichung 30.03.2013

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Ariel in der Tube

Über neuzeitlichen Aberglauben und Hokuspokus

Dieses Thema war lange fällig, betrifft es doch das patakaustische Weltbild in all seinen Facetten. Ein Patakaustiker ist in erster Linie eines: misstrauisch. Und alles, was im weitesten Sinne mit Esoterik zu tun hat verdient allertiefstes Misstrauen. Und man kann nicht oft genug über Leute spotten, die diesen ganzen Mist glauben. Es ist sogar die Pflicht eines jeden Patakausten, nach Kräften zu spotten und zu verhöhnen, denn nur so gelingt es uns vielleicht, die hartnäckigsten Esoterikspinner in die Enge zu treiben, auf dass sie sich schamhaft winselnd in die dunkelsten Ecken verkriechen.

Aber schauen wir uns in der Esoszene doch mal genauer um. Was ist eigentlich alles „Eso“? Das fängt ja schon beim Begriff selbst an. „Esoterik“ ist zunächst mal ein griechisches Wort, also ein Begriff aus einer Sprache, die kaum ein Esoteriker sprechen kann. Es gibt zwar auch griechige Esoteriker, die machen sich aber eher in der Finanzbranche breit. Esoterik bezeichnet eine Lehre oder gar Philosophie, die nur einem kleinen „inneren“ Kreis zugänglich ist. Wahres esoterisches Wissen ist demnach also keinesfalls frei verfügbar, sondern wird in kleinsten Zirkeln, unter der Hand, nur wenigen Eingeweihten zugewispert. Keinesfalls aber bei Amazon in der Bestseller Ecke verhökert. Damit haben wir die gesamte Esoterik ohnehin schon ad absurdum geführt, denn was unter dem Mäntelchen „Esoterik“ vertrieben wird, ist bestenfalls das exakte Gegenteil davon. „Ariel in der Tube“ weiterlesen

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Evolution

Evolution. Die Veränderung der Merkmale einer Population von Generation zu Generation. Mehr nicht. Was leider viele fälschlicherweise tun, ist Evolution mit „Weiter Entwicklung“ zu verwechseln. Das ist natürlich absoluter Unsinn. Oder will jemand ernsthaft behaupten, die anspruchsvolle Progrock-Musik der Siebziger Jahre hätte sich in den Achtzigern mit Nenas Geplapper weiterentwickelt? Wohl kaum.

Evolution – das ist die Anpassung von Lebensformen an die jeweils vorherrschenden Umweltbedingungen. Und das impliziert keineswegs Fortschritt. Im Gegenteil, zuweilen kann eine Anpassung an Umweltbedingungen auch einen Rückschritt bedeuten. Schauen wir uns mal die Geschichte des Homo Sapiens an. Wobei der Name allein schon für Erheiterung sorgt, denn Sapiens heißt „weise“. Da wurde einfach nur ein S vergessen, denn die Evolution führte gnadenlos zur Vorherrschaft der Bleichgesichter, mit allen damit verbundenen Schrecknissen: Staus auf der A5, Massentierhaltung, Vergiftung der Umwelt, Globalisierung, DSDS. Wobei das nun streng genommen nichts mit der erfolgreicheren Hautfarbe zu tun hat, denn alle dunkelhäutigen Vertreter unserer Spezies sind nicht minder brutal. Die logische Konsequenz der Evolution wäre jetzt ein Virus, welches nur eben jenen Homo befällt und die gesamte Population ausrottet. Für den Planeten wäre es ein Segen. Klar würden auch ein paar nette Leute dabei draufgehen, also auch alle Veganer, Papiertütenbenutzer und Fahrradfahrer, aber diese Exemplare der Spezies waren schon immer opferbereit. So mancher Gutmensch würde sicher sofort sein Leben geben, würde ihm im Gegenzug garantiert, dass Leute wie Donald Trump und Erdogan auch unter den Leichen sind. „Evolution“ weiterlesen

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